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Die verschwundenen Flüchtlingskinder

Flüchtlingskinder

Verschwundene Flüchtlingskinder

Deutschland ist ein modernes Land mit hohem Sicherheitsstandard. Hier verschwindet niemand einfach so. Oder zumindest nur relativ selten. Doch wie es aussieht, ist Deutschland nach wie vor von der Flüchtlingskrise überfordert. Wie anders kann man es sich erklären, dass allein im Jahr 2015 fast 6.000 minderjährige Flüchtlinge spurlos verschwunden sind. Das bestätigte das deutsche Innenministerium nach einer Anfrage aus dem Bundestag.

Jetzt also doch. Ich erinnere mich, dass noch vor zwei Monaten das Familienministerium diese Tatsache dementierte. Anscheinend bereitet diese Tatsache in Berlin aber niemandem wirklich Kopfzerbrechen. Dabei handelt es sich um eine Größenordnung, die normalerweise sämtliche Alarmglocken läuten lassen müsste. Mit großer Wahrscheinlichkeit sind einige abgetaucht oder leben bei Verwanden oder Bekannten. Ein Großteil könnte aber kriminellen Banden in die Hände gefallen sein, die sie für ihre Zwecke missbrauchen: Diebstahl, Prostitution, Sklaverei, Organhandel.

Bei aller Menschenliebe, es ist wirklich langsam an der Zeit, diesem kriminellen Moloch das Handwerk zu legen. Dass das nicht einfach ist, liegt auf der Hand. Aber in Deutschland müssen endlich die Prioritäten geändert werden. Die Sicherheitsbehörden sind hoffnungslos überlastet. Und wenn man weiß, dass viele Flüchtlinge aus Marokko und Algerien in Deutschland straffällig werden, dann muss man eben entsprechend reagieren und zwar schnell. Den sind die Kinder und Jugendlichen einmal im Getriebe der kriminellen Banden, wird es umso schwerer, sie da wieder herauszuholen.

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